Patrick Müller • 9/14/2026 • 13 min read

Kyoto

Von Matcha bis zum Pokémon-Center war alles dabei. Kyoto hat uns mit verschiedenen Tempeln und süßen Rehen, sowie gutem Essen bereichert.

Pagode

👀 Überblick

  • Wann: 14.09. – 20.09.2026
  • Wo: Kyoto - Hotel M’s Est Shijo Karasuma

🔥 Highlights

  • Die verschiedenen Tempel von Kyoto waren besonders schön, auch bei Regen ⛩️. Vor allem die Pagoden waren ein echtes Highlight.
  • Günstiges und leckeres Matcha 🍵, sowie gutes Essen gibt es hier an jeder Ecke.

Inhalt


Anreise · Ankunft in Kyoto

Unser Shinkansen fuhr um 12 Uhr von der Haltestelle Shin-Osaka los. Und unser Check-out war um 10 Uhr. Wir waren sogar überpünktlich und haben früher ausgecheckt, weswegen wir am Bahnhof von Shin-Osaka noch zwei Stunden Zeit gehabt hatten.

Diese Zeit konnten wir entspannt am Bahnhof verbringen, indem wir uns Matcha 🍵 gegönnt haben und das anscheinend beliebteste Essen in Osaka: 551 Horai Dumplings.

Horai

Dies wurde sogar von einem netten Japaner bestätigt, der uns gefragt hat, woher wir kommen. Daraufhin hat er ein paar Sachen auf Deutsch gesagt, wie zum Beispiel Ich liebe dich. Ich habe dann wiederum versucht, ein paar Sachen auf Japanisch zu sagen:

日本はかっこいいです!

Was bedeutet, dass Japan cool ist. Der Japaner hat uns dann alle Verwendungen von dem Wort かっこいい (cool) erklärt. Man kann es wohl fast immer sagen 😎. Die Zahlen sind wir auch durchgegangen:

ichi, ni, san, yon, go (一, 二, 三, 四, 五)

Er konnte die Zahlen von 1 bis 10 alle aufsagen. Doch dann mussten wir uns auch schon verabschieden, da unser Shinkansen bald ankam. Wir haben uns sehr über dieses Gespräch gefreut.

Wie erwartet kam der Shinkansen pünktlich am Bahnhof an und ist auch pünktlich losgefahren. Davon können wir in Deutschland leider nur träumen 😂.

Shinkansen

Endlich konnte ich die Dumplings von 551 Horai im Shinkansen essen, welche echt gut geschmeckt haben. Aber in Osaka gibt es leckereres Essen. Ich würde mich dafür nicht in einer langen Schlange anstellen.

Horai im Shinkansen

Kaum haben wir die Dumplings aufgegessen und schon waren wir in Kyoto am Bahnhof. Mit dem Shinkansen braucht man einfach nur 15 Minuten von Osaka nach Kyoto.

Auf dem Bild von der Haltestelle Kyotos kann man schon die Schriftzeichen für Kyoto sehen: 京都.

KyotoStation

Unser Hotel war nicht weit von dem Hauptbahnhof entfernt, weswegen wir nur eine Station mit der Metro fahren mussten. Doch bevor wir das machen konnten, mussten wir eine IC-Karte kaufen. Denn anders als in Osaka oder Okinawa, konnte man in Kyoto nicht mehr mit einer Kreditkarte für die Metro bezahlen (oder wir haben es übersehen).

IC-Karte

Im Hotel angekommen, haben wir erstmal alles schön eingerichtet, da wir hier länger bleiben werden. Direkt danach sind wir zu einem Nagelstudio für meine Freundin gegangen. In der Zwischenzeit habe ich mir eine Fußpflege und Massage gegönnt, was sich nach dem vielen Laufen echt gelohnt hat.

Gleich um die Ecke gab es ein traditionelleres Kaiten-Sushi-Restaurant, in dem wir zu Abend gegessen haben. Das Sushi kam dort auf dem Laufband bei uns an. Man konnte aber nicht für sich selber bestellen, wie im Sushiro (siehe Okinawa -Blog), sondern man konnte sich einfach das Sushi vom Band nehmen, was einem am besten gefiel.

Kaiten-Sushi

Natürlich haben wir viele verschiedene Sushi-Gerichte ausprobiert. Am besten gefallen hat uns dort der Fatty Bluefin-Tuna und das Wagyu-Sushi. Wir hätten nicht gedacht, dass Thunfisch so lecker sein kann. Davor hat uns Lachs immer am besten geschmeckt.

Die Art, wie dort das Essen abgerechnet wird ist auch besonders, denn hier hat jeder Teller ein anderes Motiv, an dem man erkennen kann, wie teuer das jeweilige Gericht ist. Im Anschluss werden die Teller eingescannt und man bekommt einen Kassenzettel, mit dem man dann abschließend bezahlen kann.

Teller

Mit vollem Magen sind wir als nächstes in einen Uniqlo-Store. Dort sind die bekannten AIRism-T-Shirts super günstig gewesen, denn anstatt den 20 € aus Deutschland, kosten diese hier nur 10 € bzw. 7 €, da diese sogar im Angebot waren.

Zum Abschluss des Tages sind wir in die Ramen-Kette Ichiran gegangen und haben uns dort unser erstes Ramen 🍜 in Japan geholt.

Ichiran Ramen

In diesen Restaurants muss man nicht ein Wort sagen, denn erstens bestellt man per Automat und zweitens bekommt man das Essen in diesen Kabinen, die man auf dem Bild gesehen hat. Und an der rechten Seite davon hängen kleine Schilder mit verschiedenen Texten, die man zum Kommunizieren mit den Kellnern verwenden kann. Das Ramen war schon lecker, aber noch lange nicht so gut wie manch andere.


Tag 1 · Zwischen Matcha und Wagyu

Diesen Tag haben wir mal wieder mit einem Markt gestartet, und zwar mit dem 400 Jahre alten Nishiki-Markt. Dieser Markt ist von unserem Hotel nur ein paar Blocks entfernt und beinhaltet alles an Essen, was der Magen begehrt 😋.

Nishiki Markt

Direkt zu Beginn des Marktes wurden wir von einem Matcha-Stand begrüßt, an welchem wir uns einen Matcha-Mochi und Matcha-Lemon-Soda geholt haben.

Matcha Mochi

Das war wirklich lecker und hat sehr intensiv nach Matcha geschmeckt ohne bitter zu werden.

Matcha Grün

Als nächsten Foodspot haben wir die leckeren Wagyu-Gyozas ausgewählt. Das sind bestimmte japanische Maultaschen, aber mit Wagyu-Fleisch gefüllt. In diesem kleinen Lokal hat sogar David Beckham schon einmal gegessen.

Wagyu-Gyoza

Der nächste Stand war wieder ein Matcha-Stand, an welchem wir uns Matcha-Eis und einen Matcha-Latte bestellt haben.

MatchaStand

Dabei haben wir zwei verschiedene Matcha-Eissorten bestellt. Der Unterschied liegt hierbei in der Qualität der Matcha-Blätter. Je besser die Qualität, desto grüner und weniger bitter ist der Matcha. Wir hatten einmal die Premiumqualität und dann noch die Standardqualität. Den Unterschied hat man deutlich gesehen und geschmeckt.

Matcha Eis

Während wir durch den Markt gelaufen sind, sind uns hier die ganzen Schilder aufgefallen, dass man im Markt nicht essen darf, während man läuft. Wir kannten diese Regel bereits, dass dies als unhöflich angesehen wird. Hier ist es aber sogar verboten. Deswegen haben die ganzen Stände immer einen eigenen Essensbereich.

Genau solch einen Essensbereich haben wir benutzt, als wir uns eine Wagyu-Bento-Box bestellt haben.

Wagyu Bento Box

Diese war ebenfalls sehr lecker. In dem Nishiki-Markt hat uns generell alles sehr gefallen und gut geschmeckt. Somit können wir sagen, dass dies der beste Markt war, den wir bis dahin besucht hatten.

Nun wird es Zeit für den Nintendo Store von Kyoto.

Nintendo Kyoto

Dort gab es super coole Mario Kart World Figuren, welche wir unbedingt haben wollten. Doch wie sonst überall auch in Japan, wird hier per Zufall entschieden, welche Figur man bekommt. Dies ist in Japan sehr beliebt und nennt sich Gacha.

Kyoto ist die Stadt des Matchas, weswegen wir zu einem weiteren Matcha-Foodspot gegangen sind.

Matcha Box

Im Anschluss sind wir an einem Laden vorbeigekommen, in dem Welpen verkauft wurden 🥺. Leider durften Touristen in diesem Laden keinen kaufen.

Welpe

Den Tag haben wir mit einem besonderen Ramen 🍜 abgeschlossen. Denn in dem Restaurant, in dem wir waren, wurde Ramen mit Wagyu-Fleisch serviert. Aus diesem Grund nennt sich das Restaurant Wamen. Außerdem hatte die Brühe eine leichte Trüffel-Note. Dieses Ramen war eins der leckersten Ramen, die ich je gegessen habe. Das Wagyu war ebenfalls super lecker.

Wamen Feuer

Wamen


Tag 2 · Traditionelles Kyoto

An diesem Tag war das traditionelle Kyoto angesagt, denn wir sind zu einem Kimono-Verleih gefahren und haben uns dort Kimonos für den heutigen Tag ausgeliehen. Doch bevor wir mit den Kimonos zu den Tempeln gelaufen sind, haben wir eine traditionelle Tee-Zeremonie gemacht.

Tee-Zeremonie

Dabei haben wir gelernt, wie man Matcha auf traditionelle Weise zubereitet. Das meiste wussten wir aber schon. Wichtig ist, dass man seine Matcha-Schüssel aufwärmt, beim Aufschäumen Zickzack-Bewegungen macht und beim Trinken die verzierte Seite der Schüssel von sich weg dreht. Außerdem sitzt man in einer bestimmten Position auf seinen Schienbeinen.

Die Matcha-Meisterin hat erzählt, dass sie 6 Stunden in dieser Position sitzen kann.

Meine Beine wären da schon längst abgefallen 🫡. Dann hat sie uns noch Tipps für den Kauf von Matcha-Pulver gegeben.

  • Guten Matcha bekommt man um einen Preis von 5000 ¥.
  • Ein guter Matcha-Laden lässt dich den Matcha kostenlos probieren.

Danach sind wir endlich die alten traditionellen Straßen von Kyoto entlanggelaufen.

Alte Straße

Wie man sieht, waren diese Straßen sehr voll, obwohl das Wetter an diesem Tag überhaupt nicht mitgespielt hat. Denn es hat immer mal wieder geregnet. Nichtsdestotrotz konnten wir die Yasaka-no-to Pagode sehen und schöne Fotos davon machen.

Yasaka Pagode

Eine weitere Pagode konnten wir ebenfalls besichtigen und zwar die Koyasu-no-to Pagode, welche kräftiger gefärbt war. Doch leider hat es da schon stärker geregnet.

Koyasu Pagode

In der Nähe davon befand sich noch diese coole Drachen-Statue:

Drachen-Statue

Der Regen konnte uns aber nicht vom Bilder machen abhalten.

Kimonos

Zwischen den Pagoden befanden sich viele verschiedene Läden, darunter viele Matcha-Läden und auch ein Parfüm-Laden, in dem man sein eigenes Parfüm herstellen lassen kann. Dafür konnte man verschiedene Düfte auswählen und diese dann zu einem zusammenstellen lassen. Somit haben wir nun unsere eigenen Parfüms aus Kyoto.

Ein Besuch im Matcha-Laden durfte natürlich nicht fehlen. Wir haben aber so gut wie jeden davon auf unserem Weg besucht 😁 und das ein oder andere Matcha-Produkt mitgenommen. Besonders war dabei der Matcha-Latte mit Matcha-Eis. Dazu gab es noch einen Matcha-Donut.

Matcha-Eis-Donut

Auf dem Rückweg zum Kimono-Verleih hat es dann nur noch geregnet. Als uns dann die Kimonos wieder ausgezogen worden sind, habe ich gemerkt wie befreiend das war, da dieser schon sehr eng geschnürt wird.

Am Ende des Tages sind wir im Gion-Distrikt zum ersten Mal Tonkatsu essen gegangen, was nach diesem Tag sehr lecker geschmeckt hat.

Tonkatsu


Tag 3 · Tausend Tore

Nachdem wir aus Uji (siehe anderen Blog) zurückgekommen sind, hatten wir geplant, zu den Senbon Torii zu gehen. Diese Torii-Gates befinden sich beim Fushimi-Inari-Taisha-Schrein und werden auch Thousand Torii Gates genannt. Dies liegt daran, dass von den 10.000 Torii-Gates die um diesen Schrein verteilt sind, ca. 1000 davon sehr eng aneinander liegen und fast einen Tunnel bilden.

Torii Tunnel

Jedes dieser Torii-Gates ist von entweder einem Unternehmen oder von Privatpersonen gespendet worden. Die Schriftzeichen an den Seiten beinhalten den Namen des Spenders und das Datum, wann das Gate errichtet worden ist.

Doch um so ein Bild ohne Menschen schießen zu können, muss man sehr früh dort sein. Aus diesem Grund sind wir heute schon um 5 Uhr morgens aufgestanden 🫡. Doch es hat sich gelohnt, denn wir konnten einige schöne Fotos machen, ohne dass dieser Schrein mit Menschen überfüllt ist.

Zwei Tunnel

Der rechte Tunnel war der Eingang und der linke der Ausgang. Fürs Fotos machen hat sich der linke sehr gelohnt. Dafür sind wir einmal den rechten komplett durchgelaufen und dann in den linken.

ToriiHaupteingang

Wie man sieht, war es aber nicht komplett leer. Obwohl es so früh war, waren einige Leute da. Zum Glück hat es für unsere Fotos gereicht 😅.

Wir im Tunnel

Als wir schon mit dem Schrein fertig waren, sind viele andere Besucher erst angekommen. Wir hatten den ganzen Tag also noch vor uns.

Als Nächstes haben wir uns an diesem Schrein in eine Schlange eingereiht, um ein Goshuin zu erhalten. Dabei handelt es sich um handgeschriebene Besuchsnachweise des Tempels.

Goshuin

Nachdem wir den Beweis erhalten haben, sind wir weiter zum Gion-Distrikt gefahren und dort zu unserem nächsten Pokémon-Gully gelaufen, welcher von Pichu ist.

Pichu

Auf dem weiteren Weg sind wir noch an verschiedenen Tempeln und einem Ghibli-Laden vorbeigekommen.

Laternen Tempel

Ghibli Porco Rosso

roterTempel

Dann sind wir letztlich am letzten Tempel angekommen, der Pagode, die wir besucht haben, als wir die Kimonos anhatten und es geregnet hat. Hier haben wir noch einige Bilder gemacht.

Pagode

Pagode

Nach dem ganzen traditionellem Kyoto mussten wir einen Ausgleich schaffen, indem wir im modernen Viertel shoppen waren und nochmal durch den Nishiki-Markt gelaufen sind.


Tag 4 · Nara

Den letzten Tag unserer Zeit in Kyoto haben wir Nara verbracht. Dafür sind wir mit der Metro von unserem Hotel aus losgefahren. Doch davor haben wir uns wie immer kurz im Konbini gestärkt.

Um nach Nara zu kommen, mussten wir zweimal umsteigen. Dabei ist mir aufgefallen, wie einfach es ist in Japan, bzw. auf unseren Wegen, umzusteigen. Denn jedes Mal, als wir umsteigen mussten, befand sich der nächste Zug am selben Bahnsteig. Somit musste man keine Treppen steigen oder sich beeilen.

Die Fahrt nach Nara hat von Kyoto aus ca. eine Stunde gedauert. Als wir dann endlich angekommen sind, haben wir unsere nächsten Stempel gesammelt und wurden am Bahnhofsausgang direkt von einem der bekannten Nara-Rehe begrüßt.

Bahnhofsreh

Diese Nara-Rehe werden auch Sika-Hirsche genannt und werden als heilige Boten der Götter angesehen. Am und im Nara-Park befinden sich diese Rehe überall, am Bahnhof, in der U-Bahn und auf der Straße.

U-Bahn Reh

Straßen Reh

Da diese Rehe als heilig gelten und unter Schutz stehen, hat sich dort eine Population von ca. 1.200 Sika-Hirschen entwickelt. Anscheinend leben die Hirsche schon seit über 1000 Jahren dort.

Die Nara-Rehe darf man nur mit bestimmten Crackern füttern, welche man für 200 ¥ kaufen konnte.

Cracker

Sobald wir das gemacht haben, ging es los 😂. Die Nara-Rehe kennen sich genau aus und wissen, von wem und wie sie ihr Futter optimal bekommen können.

Verbeugung

Dabei verbeugen sich die Nara-Rehe, um ihr Futter zu bekommen. Wenn es ihnen nicht schnell genug geht, dann verbeugen sie sich sogar mehrmals. Vermutlich haben die Rehe dieses Verhalten über die Jahre antrainiert, da dies auch heute noch dazu führt, dass die Rehe an Futter kommen. Doch sobald man ein Reh füttert, werden alle anderen Rehe angelockt und umzingeln einen. Das haben sie bei uns auch ganz oft gemacht. Es ging sogar noch weiter, denn die Rehe haben an unserer Kleidung gezogen, uns gezwickt und sogar gerammt 😂. Das war eine echt witzige Erfahrung. Jedoch muss man auch immer Respekt vor den Tieren haben, da dies wilde Tiere sind. Die Männchen können mit ihren Geweihen schon gefährlich werden, weswegen man aufpassen sollte.

Reh Verfolgung

Doch sobald man keine Crackers mehr hatte, wussten die Rehe das meistens und haben dann eher andere Leute verfolgt. Selbst wenn man dann an einem Reh vorbeikommt ohne Futter und man verbeugt sich, dann verbeugt sich das Reh ebenfalls. Manche Rehe haben dort auch gelernt, an Ampeln auf Menschen zu warten, damit sie mit ihnen zusammen bei Grün über die Straße gehen können.

Beim Nara-Park befand sich auch noch ein großer Tempel, der für uns aber nicht so relevant war, da wir nur wegen der Rehe nach Nara gefahren sind. Dennoch sah dieses große und alte Eingangstor majestätisch aus.

Tempel Nara

Wir haben in der U-Bahn sogar ein Reh entdeckt, das sich anscheinend verlaufen hat.

Verlaufenes Reh

Das war ein schöner Abschluss für unsere Kyoto-Reise. In Kyoto haben wir noch ein letztes Mal Sushi gegessen und einen Koffer eingekauft, da es nach unseren ganzen Einkäufen Zeit für einen dritten Koffer wurde. Der vierte folgt in Tokyo 😂.

Kyoto hat uns viel von der traditionellen Seite Japans gezeigt. Die ganzen Tempel und Schreine, welche wir gar nicht alle besucht haben, waren sehr schön und einzigartig. Der eine Tempel ist gefüllt mit tausenden von Toren, während der andere tausend Sika-Hirsche beheimatet. Die Pagoden waren ebenfalls sehr schön und gefallen mir von allen Tempelgebäuden am besten. Mit einem Nintendo- und Pokémon-Laden ist Kyoto auf diese Weise ebenfalls super ausgestattet. Zu guter Letzt ist Kyoto für uns auch die Stadt des Matchas, was ebenfalls ein großes Highlight war. Kyoto muss man unbedingt gesehen haben, und wir wollen die Stadt auch gerne wieder besuchen.

Kimono Abschluss