Patrick Müller • 9/17/2026 • 3 min read
Uji
Ein kurzer Ausflug von Kyoto nach Uji, auf den Spuren von Matcha und Nintendo.

👀 Überblick
- Wann: 17.09.2026
- Wo: Uji
Nintendo Museum und Matcha
Auf dem Weg nach Uji sind wir zufällig mit einem schöneren Waggon gefahren.
Elegant Saloon 8000 Series

Sogar die Züge nach Uji waren in einem schönen Matcha-Grün.

Direkt an der Haltestelle von Uji befand sich ein weiterer Pokémon-Gully mit dem Matcha-Pokémon Fatalitcha.

Nebendran konnten wir ein Matcha-Feld anschauen. Auf dem Bild erkennt man die Planen, mit denen die Matcha-Blätter abgedunkelt werden. Die Matcha-Pflanze heißt botanisch gesehen Camellia sinensis und wird ebenso für Grün- und Schwarztee verwendet. Kurz vor der Ernte wird diese Pflanze mit den Planen abgedunkelt, damit sie sehr viel Chlorophyll produziert. Dies sorgt für die leuchtend grüne Farbe und den Geschmack 🍵.

Den Uji-Fluss entlang gibt es noch einen weiteren Pokémon-Gully, welchen wir natürlich auch besucht haben. Dies war der Gully von Hopplo und Pandir.

Von dort aus kommt man an einem Torii-Gate vorbei und kann dort über die Brücke gehen, um zu einem sehr schönen Matcha-Laden zu gelangen.

Von dem Laden aus hatte man eine schöne Aussicht auf den Uji-Fluss und natürlich haben wir dort auch Matcha gekauft. Probieren durfte man ihn dort ebenfalls, womit dies ein guter Matcha-Laden ist.

Den gleichen Laden gab es an einer anderen Stelle nochmal. Dort haben wir uns dann nach einer gewissen Wartezeit in das Café gesetzt und leckere Matcha-Gerichte probiert. Unter anderem Matcha-Nudeln aus den anscheinend seltensten Blättern (Tencha), wie dieser Laden behauptet.

Dazu gab es noch einen kostenlosen Willkommenstee, den wir aber bereits schon gekauft hatten.
Nach einem letzten Matcha-Laden in der Nähe des Nintendo-Museums haben wir unsere Matcha-Käufe eingestellt. Dann ging es auch endlich ins Nintendo Museum. Dort mussten wir noch etwas warten, da wir zu früh angekommen waren. In der Zwischenzeit konnten wir schon mal unser Gepäck in Schließfächer verstauen. Die Schließfächer haben den Besuch sehr viel angenehmer gemacht und auch den Security-Check vereinfacht.
Direkt danach bekamen wir unsere Tickets im The-Legend-of-Zelda-Motiv, da The Legend of Zelda zurzeit sein 40-jähriges Jubiläum feiert.

Bevor wir in das Museum gegangen sind, konnten wir noch ein paar Fotos machen und haben wieder einen Pokémon-Gully gefunden. Das ist nun der dritte und letzte Gully in Uji.

Das Museum ist in zwei Stockwerke unterteilt:
- Stock: Hier befinden sich viele verschiedene Minispiele, wobei man nur so viele spielen kann, bis die 10 Münzen, die auf dem Eintrittsticket enthalten waren, aufgebraucht sind. (Hätten gerne mehr sein können) Die coolsten Spiele waren die Spiele, bei denen man einen riesengroßen Controller steuern muss. Baseball konnte man dort auch spielen, sowie ein Shooter, bei dem ich Dritter geworden bin.
- Stock: Auf diesem Stockwerk durfte man keine Fotos machen. Hier wurden alle von Nintendo veröffentlichten Konsolen und weitere Produkte präsentiert. Dabei konnte man viele verschiedene Spiele sehen und auch die Entwicklung der Konsolen sowie Prototypen davon.


Um den Tag in Uji abzurunden, haben wir im Nintendo Museum noch Burger gegessen, bevor wir gegangen sind. Zum Abschluss haben wir noch dieses schöne Zelda-Mosaik gefunden.
